Wie sollte eine breite Bürgerbeteiligung bei der Suche nach einer Endlagerlösung für den Atommüll aussehen?

Nach Jahrzehnten der Auseinandersetzungen um den ursprünglich favorisierten Standort Gorleben ist die Endlagerfrage wieder offen. Offiziell haben wir wieder eine „weiße Landkarte“. Wohin mit dem Atommüll? Wir wissen es nicht. Klar ist nur: Auch 50 Jahre nach dem Einstieg in die Atomwirtschaft haben wir noch keine Lösung für den viele Millionen Jahre strahlenden Müll gefunden.
Der Bundestag hat nun eine so genannte Endlagerkommission einberufen. Sie soll die Suche nach einem Endlager noch einmal ganz neu starten. In ihr sollen Abgeordnete, Ländervertreter, Wissenschaftler und Mitglieder der Zivilgesellschaft gleichberechtigt zusammenarbeiten. Aber reicht das aus? Kann man dieses über viele Generationen wichtige Thema einer kleinen Kommission überlassen? Oder braucht es eine breite Bürgerbeteiligung? Wie aber könnte diese aussehen?

brabbl-Redaktion vor 2 Jahren, 8 Monaten

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Erstellt am16.10.14 18:07
Aktualisiert am31.01.17 09:17